Pralinen 42 Prozent teurer seit 2020 - auch Blumen und Restaurants kosten mehr

upday.com 2 godzin temu
Am 14. Februar ist es wieder so weit: der Valentinstag. Sina Schuldt/dpa

Valentinstag-Geschenke werden deutlich teurer. Pralinen kosten 17,8 Prozent mehr als vor einem Jahr und Schnittblumen sind um 5,3 Prozent gestiegen, wie das Statistisches Bundesamt mitteilte. Auch ein Restaurantbesuch an diesem Samstag wird kostspieliger - trotz gesenkter Mehrwertsteuer.

Typische Valentinstags-Ausgaben stiegen deutlich stärker als die allgemeine Teuerungsrate von 2,2 Prozent. Der Trend hält seit Jahren an: Seit 2020 kletterten die Preise für Pralinen um fast 42 Prozent. Schnittblumen kosten gut 38 Prozent mehr als vor fünf Jahren.

Restaurants geben Steuersenkung nicht weiter

Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés und Bars verteuerten sich gegenüber dem Vorjahr um 3,6 Prozent - obwohl der Staat die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie zu Jahresbeginn senkte. Seit 2020 stiegen die Preise um fast ein Drittel. Viele Gastronomen geben diese Ersparnis jedoch nicht an ihre Gäste weiter.

Insgesamt haben sich die Verbraucherpreise seit 2020 um rund 22 Prozent erhöht. Die Valentinstags-typischen Ausgaben verteuerten sich im gleichen Zeitraum überdurchschnittlich stark.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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