Die Bundeswehr plant den Kauf neuer Kampfdrohnen für rund 536 Millionen Euro. Rahmenverträge mit den deutschen Firmen Helsing und Stark sollen ein Gesamtvolumen von mehr als 4,3 Milliarden Euro umfassen, wie aus Dokumenten des Finanzministeriums hervorgeht, die Reuters vorliegen. Der Haushaltsausschuss des Bundestages soll den Deal in Kürze genehmigen – die Zustimmung gilt als sicher.
Die Verträge sind auf sieben Jahre angelegt. Die Lieferung der ersten Tranche soll 2026 beginnen und Anfang 2027 abgeschlossen sein. Zuvor hatte der Spiegel über die Pläne berichtet.
Einsatz an NATO-Ostflanke
Die Kampfdrohnen sollen die Kampfkraft und den Schutz der Panzerbrigade 45 in Litauen erhöhen. Das Waffensystem gilt als zentraler deutscher Beitrag zur Abschreckung an der NATO-Ostflanke und soll eine Lücke in den Verteidigungsfähigkeiten schließen.
Die Drohnen funktionieren als gelenkte Waffen, die über einem Zielgebiet kreisen. Ein Einsatzkraft am Boden weist ihnen ein Ziel zu, das die Drohnen dann autonom angreifen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

















