Wegen Grönland: Dänemark kauft 16 weitere F-35-Jets und rüstet massiv auf

upday.com 2 godzin temu
US-Kongressdelegation reist nach Kopenhagen, um die Einheit mit Dänemark zu bekräftigen (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Dänemark investiert 3,5 Milliarden Pfund in die Verteidigung der Arktis – eine direkte Reaktion auf US-Präsident Donald Trumps Ankündigung, Grönland übernehmen zu wollen. Das Paket umfasst eine neue Kommandozentrale in Nuuk, 16 zusätzliche F-35-Kampfjets aus den USA und verstärkte militärische Präsenz in der strategisch wichtigen Region.

Das Verteidigungspaket bringt Dänemarks F-35-Flotte auf insgesamt 43 Maschinen. Das Paket umfasst auch zwei neue Arktis-Schiffe, maritime Überwachungsflugzeuge, Drohnen und ein Frühwarnsystem. Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen erklärte: «Mit diesem Abkommen stärken wir die Fähigkeiten der dänischen Streitkräfte in der Region erheblich.»

Trump verspottete die dänischen Pläne scharf. Die Investition würde nur «einen einzigen Hundeschlitten» hinzufügen, höhnte er. Zudem behauptete der US-Präsident, Grönland sei «überall mit russischen und chinesischen Schiffen bedeckt» – eine Darstellung, die dänische und norwegische Verteidigungsoffizielle zurückwiesen.

Angst in Nuuk

In einem Interview beschreibt Avaaraq Olsen, Bürgermeisterin der grönländischen Hauptstadt Nuuk, die Furcht ihrer 20.000 Einwohner. Sie erzählte von einem Moment am Meer: «Gestern musste ich spazieren gehen, auf dem Weg entlang unserer Küste. Es gibt immer dieses beruhigende Gefühl, wenn man dem Ozean zuhört. Ich stand dort alleine und es wurde dunkel, und dann kam ein Boot und es war dunkel und hatte keine Lichter an. Und plötzlich fragte ich mich, werden sie (die USA) ohne Licht kommen?»

Die Bürgermeisterin wirft Trump und seinem Team vor, «Fake News» über Grönland zu verbreiten. Sie forderte: «Ich denke wirklich, dass sie aufhören müssen, über Grönland zu lügen.» Sie sagte zu Donald Trump: «An Donald Trump würde ich sagen, dass ich ihn nicht hier haben will. Wenn er käme, wäre das nur eine weitere Art, uns respektlos zu behandeln.»

Rechtliche Verpflichtung zum Feuern

Eine Direktive aus dem Jahr 1952 verpflichtet dänische Soldaten, jeden Invasor ohne Befehl abzuwehren – auch amerikanische Truppen. Eine ungenannte Quelle erklärte: «Alle Angehörigen der Streitkräfte wissen, dass es eine Pflicht gibt, das Feuer zu eröffnen, wenn wir überfallen werden, egal ob es Amerika oder jemand anderes ist. Es gab nie die Erwartung, dass das jemals passieren würde, aber wir sind uns alle bewusst, dass sich die Welt ziemlich schnell verändert.»

Das derzeitige Joint Arctic Command-Hauptquartier in Nuuk ist ein «angenehm blau gestrichenes Gebäude» mit «wenig Befestigung». Die neue Kommandozentrale soll die militärische Präsenz deutlich verstärken.

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen warnte, ein militärischer Versuch, Grönland zu übernehmen, würde das Ende der NATO bedeuten. Nächste Woche ist ein Gipfel mit grönländischen, dänischen und amerikanischen Politikern geplant. Olsen hofft, dass dieser Klarheit über die weitere Entwicklung bringt.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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