«Niemals Krieg angestrebt» - Irans Peseschkian wirbt für Verhandlungen, Trump hofft auf Deal

upday.com 6 godzin temu
US-Präsident erhöht den Druck auf Teheran. (Archivbild) Evan Vucci/AP/dpa

Irans Präsident Massud Peseschkian drängt auf eine friedliche Lösung im Konflikt mit den USA – während US-Präsident Donald Trump neue Militärdrohungen ausspricht. Der Iran habe «niemals einen Krieg angestrebt», teilte Peseschkian nach einem Telefonat mit Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi mit, wie die iranische Nachrichtenagentur Irna meldete. Er betonte die «Notwendigkeit [...], diplomatische Prozesse einzuleiten».

Peseschkian ist «zutiefst davon überzeugt, dass ein Krieg weder dem Iran noch den Vereinigten Staaten oder der Region nützen würde», meldete Irna. Die Äußerungen kommen, während sich die Spannungen verschärfen. Trump hatte zuvor mit zusätzlichen Kriegsschiffen gedroht, die in Richtung Iran unterwegs seien.

Ali Laridschani, Generalsekretär des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, schrieb auf X, dass die «strukturelle Vorbereitungen für Verhandlungen voranschreiten» – trotz der «künstlich geschürten Kriegsrhetorik», wie Irna unter Berufung auf seinen Beitrag berichtete.

Trump hofft auf Deal

Der US-Präsident sendete parallel widersprüchliche Signale. Im Weißen Haus sagte Trump: «und hoffentlich werden wir einen Deal machen.» Gegenüber Journalisten auf einem Flug nach Florida ergänzte er: «Ich hoffe, sie verhandeln etwas, das akzeptabel ist.»

Gleichzeitig hatte Trump den Druck auf Teheran mit neuen Drohungen erhöht. Er hatte mehrfach mit Militärschlägen gegen den Iran gedroht – auch mit Verweis auf die blutige Niederschlagung jüngster Proteste.

Im Zentrum der möglichen Verhandlungen steht Irans Atomprogramm. Die diplomatischen Bemühungen laufen trotz eskalierender Rhetorik auf beiden Seiten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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